Sehenswertes Altena

Burg Altena by Carsten Engel

Burg Altena

Hoch über der alten Drahtzieherstadt thront die schöne Burg Altena. Hauptattraktion ist das Museum der Grafschaft Mark. Es lässt teilhaben an Kämpfen, Jagden und Tafelfreuden der Ritter und Adeligen, und am Leben der Handwerker und Bauern.

Erlebnisaufzug

Der Erlebnisaufzug verbindet die Innenstadt direkt mit der Burg Altena. Dabei ist er mehr als eine kraftsparende Alternative zum rund 20-minütigen Fußweg.  Multimediale Erlebnistore lassen alte Sagen erlebbar werden und stimmen auf den Besuch der Burg ein.

Drahtmuseum

Nur 300 Meter unterhalb der Burg liegt das faszinierende Deutsche Drahtmuseum. Es zeigt, wie Draht hergestellt und verarbeitet wurde, was man daraus macht und öffnet uns die Augen dafür, dass die ganze Welt am Draht hängt.


1. Jugendherberge

Bereits 1912 richtete der Altenaer Lehrer Richard Schirrmann auf der Burg die erste ständige Jugendherberge der Welt ein und gründete das Deutsche Jugendherbergswerk. Die Idee ging daraufhin um die ganze Welt. Das Weltjugendherbergsmuseum auf der Burg erzählt die Geschichte davon.

Burg Holtzbrinck

Die Bürgerburg in Altenas Innenstadt ist Treffpunkt, Begegnungsstätte und Veranstaltungsort. Sie ist dienstags bis samstags von 9.00 bis 12.00 Uhr und donnerstags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Darüber hinaus kann sie von Altenaer Vereinen, Verbänden und Bürgern gemietet werden.

Ateliers

Schöner Altbau für wenig Geld, malerische Bergkulissen und immer mehr Touristen in der Stadt. Optimale Bedingungen für Künstler und Kreative. Altenas kleine Fußgängerzone beherbergt daher gleich 6 Ateliers für Kunst und kreatives Handwerk. Es dürfen gerne noch mehr werden. 


Gotteshäuser

Evangelische, katholische, orthodoxe Kirchen und auch eine Mosche kann Altena vorweisen. Nicht alle davon entsprechen noch ihren eigentlichen Zweck und die ein oder andere Geschichte rankt sich um sie. Daher haben sie sich ihre eigene Stadtführung verdient.

Innenstadt

Wie eine Perlenkette reiht sich das Städtchen am Fuße des Burgberges die Lenne entlang. Es gibt nur wenige Einzelhandelsketten, die Altenas Innenstadt mit anderen Fußgängerzonen verwechselbar machen könnten. Vielmehr überraschen die kleinen Läden mit Service und ausgewähltem Angebot.

Küstersort

Etwas unwirklich steht das kleine Häusschen aus dem Jahr 1682 an der Zufahrt zur Innenstadt. Als frühere Küsterwohnung steht es direkt gegenüber der Lutherkirche. Adele Hahne weigerte sich bei der Stadtsanierung 1972 mitzumachen. So blieb es der Stadt als Wohnhaus und Denkmal erhalten.


Versteckte Orte

Gustav Selve

Ein ehrenwerter Mann war der Herr Selve, sonst hätten seine Angestellten ihm sicherlich nicht so ein schönes Denkmal mit Aussicht gesetzt. Als Pionier schrieb er sich Sozialleistungen, Arbeiterwohnungen und Schulen auf die Fahne. Das Denkmal liegt an der Ecke Lüdenscheider- und Rahmedestraße in Nähe des A2-Wanderweges und mit herrlichem Blick auf das Lennetal.

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Steinsbörnchen

Die Sage des heiligen Einhardts erzählt von einer Quelle am Klusenberg, welche die Kraft haben soll Mensch und Tier fruchtbar zu machen. Mitten im Wald am A1-Weg liegt eine eingemauerte Quelle, die gerne Steinsbörnchen genannt wird. Die wahre Quelle aber finden Suchende, die sich nicht beirren lassen, weiter oben ganz unscheinbar in Fels geschlagen.

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Ehrenmal

Gegenüber der Burg auf dem Weg in den Wald werden Neugierige von einem schönen Plätzchen überrascht. Ruhe und Andacht liegt auf der Allee zum Ehrenmal, das den Kriegsopfern gedenkt und dem Frieden dankt. Nach Peter Pranges Buch "Unsere wunderbaren Jahre" eignet sich dieser Ort besonders für traute Zweisamkeit von Turteltauben. Als gebürtiger Altenaer muss er es wissen.